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Ballonfahren Regensburg |
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Eine Ballonfahrt mit dem Heißluftballon über die Regensburger Altstadt, ein Erlebnis der ganz besonderen Art.
Auf den Spuren von Montgolfiere
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Hier können Sie die Sehenswürdigkeiten der geschichtsträchtigen Stadt mal aus der Vogelperspektive bestaunen. So nach dem Motto “Sightseeing mit dem Ballon”. Je nach Windverhältnissen liegt der Startplatz nähe der Donauarena oder am Dultplatz. Mit etwas Glück und Geschick des Ballonfahrers geht die Fahrt dann über den Dom, die Steinerne Brücke und den vielen sehenswerten Gebäuden der 2000 jährigen Stadt. Vergessen Sie nicht Ihre Fotokamera, dann können Sie die aussergewöhnlichen Luftaufnahmen auf brillanten Fotos festhalten. Einige Fotografen nutzen den Ballon um hervorragende Postkartenfotos zu knipsen.
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Voraussetzungen fürs Ballooning: Es gibt
keine Altersbeschränkung, Kinder müssen aber auf jeden Fall mindestens 1,20m gross sein.
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Höhenangst kein Problem: Beim Ballonfahren
verspürt man kein Schwindelgefühl. Der Ballon wackelt nicht und da er mit dem Wind fährt, spürt man keinen Fahrtwind.
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Ballonfahrten dauern in der Regel 1 - 1,5 Stunden. Mit Aufbau, Ballonfahrertaufe, Rücktransport und Abbau des Ballons rechnet man 4 - 5 Stunden.
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Ballonstartzeiten: Gestartet wird in den
Sommermonaten aufgrund der Thermik am frühen Morgen und am späten Nachmittag. In den Wintermonaten finden die Fahrten ganztägig statt.
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Ballonunternehmen Höcherl in Wörth bietet außer den Ballonfahrten in Regensburg und Landkreis auch Fahrten im Bayerischen Wald, Niederbayern und Oberpfalz. Startplätze: Straubing, Passau, Cham, Schwandorf, Weiden,
Neumarkt und Amberg. Das Flugzentrum Höcherl bietet auch Ballonreisen an! Wie wärs mit einer Alpenüberquerung mit dem Ballon ? Hier zum Ballonfahrer.
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Übersicht Freizeit und Sport Regensburg
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Im Jahre 1783 erfanden die Gebrüder Montgolfiere den Ballon um sich den Traum vom “Fliegen” zu verwirklichen. Schon ein paar Jahre zuvor, im Jahr 1777, stürzte sich einer der Montgolfier-Brüder mit einem selbstgebauten Fallschirm vom Dach seines Hauses. Nach einer glücklichen Landung musste er seiner Familie versprechen, dass dies sein letzter Fallschirmsprung war.
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Nach der Ballonfahrt findet noch die obligatorische Ballontaufe statt. Diese hat eine alte Tradition. Früher war das Fahren mit dem Heißluftballon ein hauptsächliches Privileg der Adeligen. Deshalb wird auch
jeder, der eine Ballonfahrt macht, auch heute noch in den Adelstand der Lüfte erhoben. Um dieses Zeremoniell amtlich zu machen, erhält man eine Urkunde.
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